Ideen?

 

7 Responses to Flashmob

  1. Manfred C. Schmidt sagt:

    Moin,

    unter dem Motto: “Wir können über alles lesen, nur nicht über 7 (8,9,10…) Minuten” könnten wir zunächst beginnend mit allen Teilnehmern durcheinander lesen, um Aufmerksamkeit zu bekommen; anschließend trägt jede/r für die im o.g. Motto vereinbarte Zeit einen Kurzkrimi vor. Das ließe sich an einem oder mehreren Standorten durchführen.
    Gruß
    Manfred C. Schmidt

  2. Bernd Köstering sagt:

    Zum Flashmob folgender Vorschlag: Wir treffen uns alle um 11.30 Uhr an einem zentralen Ort in Marburg in der Nähe einer Lahnbrücke, z.B. vor der alten Universität (Lahntor 3) oder vor dem Cineplex Theater (Gerhard Jahn-Platz). Dort bilden wir Gruppen, je nach Gesamtzahl 8-12, kleine (ca. 10) und große (ca. 50) Gruppen. Jeweils brauchen wir einen Gruppenmanager (Gruppenführer klingt seltsam). Der/Diejenige muss wissen, wo die Gruppe hingehen soll. Dann verteilen wir und über die ganze Stadt, einige auch in die Oberstadt und auf die andere Lahnseite. Die Gruppenmanager müssten sich vorher treffen, um zusammen mit einer ortskundigen Person (Soko?), die Gruppenziele auszutüfteln. Ich bin gerne einer der Gruppenmanager. Am Zielort lesen dann entweder alle zusammen aus einem zu bestimmenden Buch (Kurzkrimi?), oder, bei den kleineren Gruppen nacheinander, z.B. jeder abwechselnd einen Satz. Bei den größeren Gruppen muss der Zielort ein öffentlicher Platz sein, bei den kleiner Gruppen kann es auch eine Bushaltestelle oder ein Park sein. Gibt es Syndikatsplakate oder Fahnen, die wir mitnehmen können? Die Presse evtl. vorab über die Plätze informieren? Gruß
    Bernd

  3. Horst Prosch sagt:

    Liebe Angela,

    noch ein paar Ideen zum Flash-Mob in Marburg:

    wir versammeln uns in der Fußgängerzone, jeder kapert sich einen Passanten für fünf Minuten und liest nur diesem persönlich etwas aus seinem Krimi vor. Danach werden alle wieder in die Freiheit entlassen. (Motto: Wir nehmen unseren persönlichen Leser gefangen)

    Oder: Wir bilden einen großen Kreis/Oval/Viereck – je nach Platz – mit Lücken zwischen den Teilnehmern, und rücken (den Kreis verkleinernd) immer näher an uns heran. Dabei skandieren wir fortwährend: Wir sind Autoren und nehmen unsere Leser gefangen. Wer sich als Nicht-Autor gerade innerhalb des Kreises befindet – hat Pech gehabt, wird aber auch wieder in die Freiheit entlassen.

    Oder: Lange Reihe von Autoren, die sich im Kreis aufhalten. Es gibt nur ein Buch (vielleicht SOKO Marburg – Anthologie?). Der erste Autor schlägt das Buch wahllos auf, liest einen beliebigen Satz, schließt das Buch, gibt es weiter. Der nächste Autor öffnet es wieder an einer beliebigen Stelle, liest, schließt, gibt weiter. Eine wilde neue Story entsteht.

    Wenn ich noch länger darüber nachdenke, fällt mir bestimmt noch mehr ein.

    LG, Horst Prosch

  4. Nessa sagt:

    Wie wäre es, wenn einer/eine an, sagen wir, 10 Stellen je 2 Minuten lesen würde, während die anderen Autoren Schilder mit ACHTUNG, KRIMI, ZUHÖREN, STILL usw hochhielten?

    Grüße
    Nessa

  5. Wir könnten ja jeder jeweils einen Satz erst aus dem eigenen Text, dann aus dem Text des anderen vorlesen, dann wieder an den nächsten weitergeben. Sodass man am Ende wieder bei seinem Buch bzw. Text landet.
    Ist schnell zu machen und ein bisschen Bewegung wäre drin…
    Schöne Grüße, Katrin

  6. angela sagt:

    Von Christoph Ernst:
    Liebe Angela,

    mein Vorschlag wäre der Einsatz von von mehreren flexiblen MEKs (mobile Erzähl-Kommandos) – jeweils zwei bis vier Personen, die abwechselnd lesen – natürlich mit der Möglichkeit, sich so gegenseitig zu präsentieren, ein Auditorium herzustellen, Faxen zu machen und auf anderes hinzuweisen.

    Da die meisten Handys besitzen (ich allerdings nicht) kann das dokumentiert, für die Nachwelt erhalten und später entsprechend als Zusammenschnitt präsentiert werden.

    Sonniges Wochenende,

    Christoph Ernst

  7. angela sagt:

    Von Horst Prosch:
    Liebe Mit-FlashmoberInnen!

    Wie wäre es mit folgender Idee:

    wir reihen uns wie Perlen an einer Schnur irgendwo in der Fußgängerzone von Marburg auf – da geht es ja wunderbar den Berg hinauf – der Erste in der Schnur fängt an zu lesen, der Zweite beginnt gleich nach dem ersten Satz, dann der Dritte. Das wirkt etwa wie ein Domino-Effekt.

    Schöne Grüße an alle, und: Ich freu mich auf Marburg!

    In Flashmob-Vorfieber, Horst Prosch

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